Fun and Move - Die wahre Geschichte - Teil I

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Letztendlich ödet es uns ja genauso an wie euch, hochgeschätzte Mitglieder, die ihr uns seit Jahren kennt. Doch immer wieder müssen wir DIESE Fragen beantworten. DIESE Fragen was uns besonders macht, besser als unsere lieben Mitkonkurrenten. Sind wir billiger?... Wissen wir nicht. Was nehmen die eigentlich?... Haben wir mehr Kurse als andere?... Keine Ahnung. Wieviele Kurse muss man denn so haben?... Wie groß ist unsere Sauna?... Hhmm, wir haben eine die funktioniert.... Na dann mal für alle die nicht genug von uns bekommen können...

schreiben wir jetzt mal knallhart auf, warum wir so sind wie wir sind. Ob es dann dem lieben Mitlesenden bei all seinen Fragen, Unsicherheiten und Unabwegbarkeiten weiterhilft wissen wir wir aber auch nicht...

Irgendwann Ende des Jahres 94 des vorigen Jahrhunderts kamen findige Investoren aus Erfurt auf die Idee, ein Fitnessstudio zu bauen. Das dritte der Stadt sollte es werden, moderner, schöner und besser als alles bislang dagewesene. Kampfsportbetont. Gesagt, getan. Im Mai anno 1995 wurde diese Kaderschmiede der modernen Körperertüchtigung in Betrieb genommen.

Im Mittelpunkt des Geschehens: sich stakkatoartig bewegende zukünftige Einzelkämpfer, die versuchten, sich der vorgegebenen Choreographie des (Vor)Turnmeisters anzupassen. Das ganze wurde garniert mit ein paar Nebenkriegsschauplätzen der nicht ganz so harten Anhänger der Körperstählung.

Ein Kursraum mit ausreichend zur Verfügung stehenden Schaumstoffunterlagen wurde eingerichtet um sich eindeutig gegen die martialisch zur Schau getragene Dominanz der zukünftigen Verteidiger des chinesischen Kaiserreichs abzugrenzen.

Da es dann doch, spätestens im Duschbereich, zu einem ungleich verteilten Kräfteverhältniss kam wurde entschieden, eine dritte Fraktion in diesen unauflösbaren Konflikt zwischen Kampfsport und Yoga, zwischen Bruce Lee und Mahatma Ghandi, Gut und Böse, Ying und Yang oder Stoiber und Gysi einzubinden. DIE FITNESSFRAKTION.

Grobschlächtig an Hantelbanken halbverrostete Endprodukte der Eisenerzindustrie in die Höhe stemmend oder filigran auf einem werbewegteigentlichwen Treppensimulationsgerät auf bunte Leuchtdioden starrend dem wahren Traumkörper nahe kommend...

Diese FRAKTION war es, die dem mittlerweile am Boden liegenden Konzept der Kompromisse den Todesstoß versetzte.

An dieser Stelle müssen wir eine bis dato unbedeutende Randfigur ins Spiel bringen. Ilona. Und weil es sich keiner merken kann lassen wir mal den Nachnamen weg, kann sowieso keiner aussprechen. Also diese Ilona, ein emsig trainierendes Mitglied, Grafikerin, Kindergärtnerin und nebenbei mit drei aufmüppfigen Kindern und einem karrierebewussten Ehemann ausgerüstet, hatte da so eine Idee...

Wenn die geschätzt Leserschaft erfahren möchte, was dieser Ilona so durch den Kopf ging und was sie bewegte Träumereien Taten folgen zu lassen, warum diese ihr Leben und das vieler anderer veränderte und was eigentlich aus dem Vorturnmeister wurde erfahrt ihr im zweiten Kapitel "Ilona, eine Frau geht ihren Weg oder Warum Sport eigentlich wehtut.".

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